Ursel Teubert

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Lebensfragen

Angst

Angst ist ein Signal, das uns unsere Seele gibt, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass wir etwas leben, das nicht gut für uns ist. Angst ist ein Signal, das uns unsere Seele gibt, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass wir etwas leben, das nicht gut für uns ist.

Wir sind von unserem ureigenen Weg abgekommen und betrachten die Bedürfnisse und Wünsche unseres Umfeldes als wichtiger und bedeutsamer als unsere eigenen. Die Angst fordert uns auf deutlich mehr in die Selbst-Liebe zu gehen, uns auf unsere eigenen Kräfte zu besinnen und ganz bewusst unser Leben zu leben.

Mit Gedanken, dass wir nur im Außen Halt, Sicherheit und Schutz erfahren können, fühlen wir uns nicht sicher und geborgen und fördern damit Ängste. Unsere Gedanken machen unsere Gefühle. Gedanken der Angst können auch nur Gefühle der Angst erzeugen. Wir selbst entscheiden darüber was wir denken.

Wir sind uns unserer unglaublichen Macht für unser eigenes Leben nicht bewusst. Wenn wir meinen, dass wir wertlos sind, ziehen wir entsprechende Lebensumstände an. Empfinden wir das Leben als schön werden wir freudige Ereignisse in unser Leben ziehen.

Gehen wir davon aus, dass das Leben dem Zufall überlassen ist und wir abhängig von äußeren Bedingungen sind, dann werden wir durch das, was wir in unser Leben ziehen, in unserem Denken, bestätigt.

Panische Angst zeigt, dass wir uns auf einen Punkt fixieren und dann darin völlig aufgehen. Alles was darauf folgt, spielt sich in unserem Kopf, im Geist in der Vorstellung ab. Unser ganzer Körper stimmt sich dann darauf ein und damit entfernen wir uns immer mehr von unserem eigentlichen inneren Kern. In extremen Situationen hören wir dann nicht mehr auf unserem gesunden Menschenverstand, sondern gehen in unseren Vorstellungen, unseren inneren Bildern auf.

Letztlich sind wir klar gefordert uns stark auf uns selbst zurück zu besinnen. Es gilt den Mut zu entwickeln zu erkennen was wir wirklich wollen, wer wir sind und uns unseren eigentlichen Bedürfnissen zu stellen. Es gilt nicht mehr vor sich weg zu laufen, sondern sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es gilt die eigene innere Größe zu erkennen, sich auf das Innere auf unsere Herzen zu besinnen und weniger auf die Menschen und Dinge im Außen.

Einschränken und einengen können wir uns nur selbst.

Jede Angst bedeutet letztlich Enge. Es gilt seinen eigenen Wert zu erkennen und mutig und bewusst das eigene Leben zu lieben und zu leben.

Ich bin weder Ärztin noch Heilpraktikerin.
Geistige Heilung ist keine Arbeit im ärztlichen Sinne, sondern ein spiritueller Vorgang. Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt weder Diagnose noch Behandlung durch einen Arzt. Ich gebe keine Heilversprechen.